Die Lage der Orte, Burgen und Schlösser dieser Seite sind in derFreizeitkarte Nr. 14 des Landesvermessugsamtes Nordrhein-Westfalen (Maßstab 1:50000) zu finden.
Lage: Nördlich von Winterberg am
Ruhrkopf.
Der Weg zur Ruhrquelle führt von Winterberg aus, über die Bundesstraße 480, nach Norden in Richtung Olsberg. Nach etwa 3 km zweigt die
Straße L470 in östlich Richtung nach Küstelberg
(Ausschilderung Ruhrquelle beachten) ab. In etwa , nach ca. 2 km, sieht man rechts einen Parkplatz im Wald. Nun geht man südlich in den Wald (am Ruhrkopf 696 m.üNN.)
so kommt man nach etwa 500m zur Ruhrquelle. Die Quelle wurde 1980 neu
eingefasst. Sie befindet sich in einem Rondell
und verlässt dieses als kleiner Bach.
Lage: An der B 480 im Ruhrtal.
Über
den Ruhrhöhenweg
(xR), der von der Quelle bis nach Duisburg
führt, erreicht man nach 5 km Niedersfeld. Südlich oberhalb
von Niedersfeld lohnt sich ein Abstecher zum Rimbergturm
(763 m m.üNN.), der einen guten Rundblick ermöglicht.
Lage: Westlich der Ruhr, Straße von Assinghausen nach Brunskappel.
Abseits der Route lohnt ein Abstecher nach Brunskappel. ins Nachbartal der Ruhr.
Hier an der Neger befindet sich das
Schloss Wildenberg.
Seine Gründung geht auf den Bau einer Kapelle durch Erzbischof Bruno von Köln 953 n.Chr. zurück. Im 13 Jh. wurde die Kapelle im romanischem Stil umgebaut. Sie wurde aber durch eine Brand zerstört. Wahrscheinlich erbaute Widekind von Grafschaft daraufhin den Turm des heutigen Schlosses. Seit etwa 1625 war die Anlage Vogtei
und Rittersitz. Das Herrenhaus brannte 1907 ab. Es wurde ein Jahr später neu errichtet.1980 ging der Besitz an den Ruhrtalsperrenverein über.
Der Ort und das Schloss sollten in den Fluten der geplanten
Negertalsperre versinken. Nachdem der
Talsperrenbau nicht verwirklicht wurde entwickelt sich der Ort wieder zu einem schmucken Dorf..
Sehenswert ist die Pfarrkirche mit einer der
wenigen echten Barockorgeln des
Sauerlandes. Der Turm der Pfarrkirche
stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Lage: Östlich der Ruhr, von Assinghausen bergauf, Richtung Bruchhausen.
In
Assinghausen steht das Grimmehaus und das Grimmedenkmal. Sie laden den Besucher zum Vorbeischauen ein.
Lage: An der B 480 im Ruhrtal.
In Assinghausen sind einer der schönsten Fachwerkgruppen Westfalens zu besuchen. Der über 400-jähriger
Zollturm und die alte Marienkapelle sind
ebenfalls sehenswert.
Lage: Östlich ca. 7 km abseits der Ruhr, in Bruchhausen.
Etwa
7 km nach Osten findet man das Schloss
Bruchhausen. Die Burganlage wurde 1550 an einen aus dem 14. Jh. stammenden Wohnturm angebaut. in den nachfolgenden Jahrhunderten kamen weite Baulichen erweiterungen hinzu.Von einem 10 m breiten und 2,50 m tiefen Wassergraben umgeben, trotzt das Schloss, als einzigartiges
Wasserschloss in diesem Raum, über den Ort.
Im Gutshof wird heute aus dem Bergquellwasser der
Bruchhauser Steine das Bornsteiner Landbier
gebraut. Der Ausschank wird in der
Gutsschänke und im Braugarten
betrieben.
Lage: Östlich ca. 9 km abseits der Ruhr, oberhalb von
Bruchhausen auf dem Istenberg.
Die
Bruchhauser
Steine, überragen den Wald auf dem 760 m hohen
Istenberg bei Bruchhausen. Sie sind weithin über das
Sauerland sichtbar. Der hohe Bornstein hat
eine Höhe von ca. 90 m. Der Goldstein ist 50 m, der
Ravenstein 35 m und der auf der Berghöhe
liegende Feldstein ist immerhin noch
30 m hoch. Die Felsen sind schon in vor
geschichtlicher Zeit ein Anziehungspunkt gewesen. Auch sind
Reste einer alten Befestigungsanlage erhalten
geblieben. Der Bau der Anlage ist durch
Gefäßscherbenfunde auf ca. 400 v. Chr. zu datieren.
Lage: Im Ruhrtal, an der B 480 gelegen.
Olsberg, die Stadt an
der jungen Ruhr ist die erste Bergbaustadt im
Ruhrverlauf. Hier wurde am Heisenberg nicht
Kohle sondern Eisenerz gefördert. Der
Maxstollen im Heisenberg ist hier zu
besichtigen.
Lage: An der Ruhr, westlich in Olsberg gelegen..
Die ehemalige
mittelalterliche Rittergutsanlage in
Gevelinghausen beherbergt heute ein
Schosshotel. Die Schlosskapelle wurde
1543 erstmals urkundlich erwähnt. Nach der Zerstörung im 30
jährigen Krieg wurde sie 1633 neu erbaut. Um 1900 wurde die
Kapelle um ein Längsschiff erweitert.
1973 erfolgte der Umbau zum Hotel.
Lage: Nordöstlich der Ruhr, in
Antfeld an der B 7.
Der Bruchsteinbau
der Ortskirche und das Ritterguts-Schloss
aus dem Jahre 1716 setzen Akzente in diesem Ort.
Lage: Nördlich der Ruhr, in Eversberg
Das Museum Eversberg
gibt einen Einblick in die Heimatgeschichte von
Eversberg. Ein Besuch ist für geschichtlich
Interessierte lohnendes Erlebnis.
Lage: Nördlich der Ruhr, oberhalb der Ruhr.
Die Gründung
der Hüneburg wird auf die Zeit der Sachsenkrieges Karl's des Großen 772 bis 804
datiert. Die Burg diente als militärischer
Stützpunkt in der Linie Ruhr. Sie war durch zwei
Wallgräben gesichert und wurde wohl zeitweise bewohnt.
Lage: Im Ruhrtal an der A445 - A 46 Abfahrt - Kreuz
Wer der Autobahn Dortmund - Kassel.
Um 875 wurde das adelige Damenstift Meschede gegründet
und erstmals 913 urkundlich erwähnt. Otto I
gab 959 dem Stift und der Siedlung Meschede die
Markt- und Zollrechte. Zum Stift gehörten
im 10. und 11 Jhd. 300 Höfe
verschiedener Größe an. Durch
zunehmende Unsicherheit und Angriffe wurde das Stift 1310
aufgelöst und in ein Kanonikerstift
umgewandelt. Auch dieses Stift wurde 1805
ausgelöst. De Siedlung Meschede
erhielt im 14 Jhd. vom
Landersherrn , dem Erzbischof von Köln, das Recht zur
freien Selbstverwaltung. 1819 wurde der Ort
zur Kreisstadt erhoben.
Lage: Nördlich der Ruhr, westlich von Meschede.
Die
Gemeinschaft der Klausenerinnen erhielt
1483 durch Schenkung das Dorf Hückelheim bei
Meschede. Dort errichten sie ein Kloster das den Namen
Galiläa erhielt. Dieses Kloster wurde 1810 aus dem Besitz
der Kirche genommen (säkularisation).
Lage: Südlich in Ruhrnähe, westlich von Meschede.
Lage : Südlich oberhalb der Ruhr, nähe
Wennemen.
Oberhalb der Ruhr als keltischen Wallburg erbaut (heute ein bewaldeter Bergkegel 327 m üNN mit Erdschüttungen) mit Ausblick über das Ruhrtal.
Lage: Nördlich der Ruhr, unterhalb des
Eckernkopfes an der Ruhr gelegen.
Beschreibung wird noch
eingefügt.
Lage: Nördlich der Ruhr, am Stadtrand nördlich von
Göslingsen.
Beschreibung wird noch eingefügt.
Lage: In der Ruhrschleife an der A 445 -
A 46 südlich des Möhnesees. Abfahrt
- Kreuz Wer der Autobahn Dortmund - Kassel
oder über die B 229 Möhnesee.
Arnsberg
ist die Kreisstadt des
Ennepe Ruhr Kreises.
Lage: Nördlich der Ruhr, an der A445.
Beschreibung wird
noch eingefügt.
Lage: Nördlich der Ruhr, am Fuß des
Fürstenbergs.
Burgruine
in Ruhrnähe. Beschreibung wird noch eingefügt.
Lage: Westlich der Ruhr, in Höllinghofen.
Beschreibung
wird noch eingefügt.
Lage: Östlich der Ruhr, zwischen Echthausen
und Lüttringen an der Ruhr
gelegen.
Erstmals in einer Urkunde um 1298, anlässlich einer Lehengabe an den Ritter Goswin von Soest, wird das Haus Füchten erwähnt. Sein ursprünglicher Standort befand sich warscheinlich am Ruhrufer (Füchten = feuchte).
Erst später wurde die Burg Füchten am Berghang, oberhalb der Ruhr, errichtet. Caspar Diedrich von Droste lies die Burg abtragen und erbaute um Ende des 1700 Jh.das Schloss Füchten wie es heute zu sehen ist. 1726 wurde es um eine Kappele erweitert.
Heute führt die Autobahn A445 unmittelbar am Schlossgelände vorbei. Dennoch ist das Schloss Füchten, dass man über eine reizvolle Barockbrücke von 1698 erreicht, sehr beliebt. Die prächtige Schlosskapelle wird gerne zum Heiraten genutzt.
Lage: Nördlich der Ruhr, an der L 673 östlich von
Wickede an der Ruhr gelegen.
Das
Rittergut Oevingshausen wurde im Jahre 1036 von der Abtei Werden dem mächtigen Grafen von Wer zugeteilt. Der Besitz wechselte im laufe der Jahrhunderte mehrmals den Besitzer. 1928 brannte das Gut Oevingshausen bis auf die Grundmauern nieder. Über die Stadt Wer und die Bethel'schen
Stiftung ging der Besitz 1965 in Privatbesitz
über. Heute ist nur noch ein kleiner Teil der ehemaligen Burg
erhalten.
Lage: Südlich der Ruhr, an der L 732 in
Echthausen.
In einem Rechtsstreit Zwischen Kaiser Konrad II und der Abtei Werden wird da Gut Echhausen erstmals erwähnt. Das Gut war im Besitz des Grafen von Arnsberg. und ging fur mehrere Jarhunderte bis 1835 an die Familie von Böckenförde, gen. Schlüngel. über. Es kam danach in den Besitz der Erbsälzerfamilien von Lilien aus Werl. und ging 1924 in den Besitz des Freihern von Boeselager über. 1991 wurde es stark Verfallen an einem Privatmann veräusert.
Der westliche Gebäudeteile stammen aus der Zeit um 1530. Die anderen Gebäudeteile sind wahrscheinlich 1570 und 1620 ergänzt worden. Später wurde ein Fachwerkgeschoss aufgesetzt und der Treppenaufgang barockförmig ausgebildet. Der Ostflügel entstand 1910. Das Gebäude steht heut unter Denkmalschutz.. Es ist in privatem Besitz und kann nicht besichtigt werden.
Lage: Südlich von Wer an der Ruhr gelegen.
Lage: Nördlich der Ruhr, westlich von Wickede.
Beschreibung
wird noch eingefügt.
Lage: Südöstlich von Unna,
nördlich der Ruhr gelegen.
Erstmals im Jahre 1197 als
"Fröndenberg" in einer Urkunde von Papst Coelestin
III erwähnte Ort am Rande des Sauerlandes
an der Ruhr.
Der Kölner Erzbischof Heinrich von Molenark
gründete um 1230 ein Zisterzienserkloster
bei Freundenberg. Graf Otto von der Mark
ließ auf seine Kosten den Bau der Klosterkirche (heute
Stiftskirche) beginnen. Neben der Stiftskirche ist der 1902 erbaute
Hohe Westturm, die beiden Abteigebäude
von 1607 und 1661, das angrenzende Boeselagerhaus
und das Stiftshaus erhalten. Im
19.Jahrhundert wurde ein Walzwerk zur Kettenherstellung
errichtet. Das Werk beschäftigte viele Freundenberg er
in jener Zeit. In einem Kettenschmiedemuseum
kann man die Geschichte dieser Industrie besichtigen.
Beschreibung wird noch eingefügt.
Beschreibung wird noch eingefügt.